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[2014] Scene Made Vol.1 – Rock&Metal (DE)

[…][SceneMade] In wie fern hat die Musik, die dich geprägt hat, Einfluss auf deine aktuelle (Metal-) Band WITTICISM?
[Stefan]Ich denke sie nimmt großen Einfluss auf meine Kapelle. Wir haben uns einst geeinigt uns nicht auf irgendetwas festzunageln und nur „straight-American-Death-Metal“ oder so einen Quatsch zu spielen. Feliks und ich sind eher vielseitig musikalisch interessiert. Vale ist eher so der geradlinige Metaller, was nichts Negatives heißen soll. Er bringt uns meist mit Marcus wieder auf Kurs, wenn wir etwas zu weit abschweifen. Aber ich denke eine gewisse Vielseitigkeit kann nichts Negatives sein und wenn man mal eben etwas Chopin interpretiert…
[…]
->Danny B. Helm

[2013] Sturmglanz.de: Live Review (DE)

[…]Als nächstes bauten dann die Ilmenauer Witticism auf. Bin ja sonst nicht so der klassische Death Metal Anhänger, hatte mir im Vorfeld also auch keine Infos über die Band besorgt. Nach einem kurzen Intro ging es dann los. Und was soll ich sagen – leck mich am Arsch, war das geil. Fetter Death Metal in feinster Manier. Ich hab zwar keine Ahnung, wie Witticism auf ihrem Album klingen, aber Live war es ein Brett schlechthin. Ich würde es mal in die Richtung Belphegor, Behemoth und Vader drücken wollen, um nur ein paar Vergleiche zu verwenden. Sehr professionell und technisch sehr versiert sägten die Gitarrensolis und hämmerte das Schlagzeug aus den Boxen. Ich war sichtlich angetan und begeistert. Auch das Publikum im „Bullet“, welches zwischenzeitlich auch mächtig voll geworden war, tummelte sich jetzt weit vor der kleinen Bühne und bangte ihr Haupt zum Takt der Musik.[…]
->Varar Wallheim

[2012] Metal Underground.AT: Review – „Anthems For The World’s Downfall“ (DE)

[…]Einfach unsagbar gut und diese donnernde Maschinerie fungiert als bahnbrechende Abrissbirne. Fetzige Sounds und gute Kombinationen, wie auch Phasengeschosse des Black & Death Sounds werden auf diesem Album zum Besten gegeben. Hämmernd, erdrückend und zum Niederreißen gedacht. Na denn, let the battle tank roll!!!![…]
->Robert

[2012] MetalGlory Magazine: Review – „Anthems For The World’s Downfall“ (DE)

[…]Das machen die Jungs aus deutschem Lande auch ganz ordentlich. Wenn auch mit drei Instrumental Tracks etwas viel Füllmaterial drauf ist. Stimmung hin oder her.[…]Irgendwas fehlt den ‚Anthems…’ aber dennoch. Etwas zwingendes, etwas das einem einfach wegbläst. Ich kann es nicht genau in Worte fassen. WITTICISM machen vieles richtig, dennoch will es nicht so richtig zünden. Es fehlt der prägnante Trademark Song, der Ohrwurm mit dem man sich im Langzeitgedächtnis vermag festzubeißen.
Für Genre Liebhaber eine angemessene Investition, da die CDs für einen akkuraten Preis verticket werden. All diejenigen die Melodic Death eher nur am Rande hören, sei ans Herz gelegt vorher erst mal einzuhören.
->Meaningless

[2012] ZombieRitual Zine: Review – „Anthems For The World’s Downfall“ (EN)

[…]There are so many aspects I liked from this production. First, it’s an excellent self produced and self released CD, done with absolutely professionalism and guts. If you are going to auto promote your work, you have to be prepared for all kind of circumstances[…] Definitely it’s a production you can’t miss if you are looking for independent metal bands coming from Germany. Highly Recommended!!
->Victor Varas

[2012] Schafe Schuesse: Review – „Anthems For The World’s Downfall“ (DE)

[…]Manchmal ist es mit einer Band oder mit einem Album wie mit gutem Whiskey – (bestenfalls) mit der Zeit reift eine Geschmacksnote, die nicht jeder Whiskeybrenner (Mucker) erreicht, es gehört das nötige Quentchen Know-how dazu.[…]Gut, andere Bands brauchen oft noch länger, aber in diesem Falle scheint mir die Zeitspanne exakt abgeschmeckt worden zu sein?! Doch mal alles der Reihe nach.[…]
->Danny B.

[2012] Medicine Mag: Review – „Anthems For The World’s Downfall“ (DE)

[…]Hört man sich durch ihr neues Album, so freut man sich zunächst über den hervorragenden Sound, dann über die Abwechslung, die jeden Songs wirklich unverwechselbar macht, und nicht zu letzt auch noch über die Agressivität. Zwischendurch werden dann auch einige wunderschöne Melodien aus der Kiste gekramt, und der Zuhörer wird es ihnen danken![…]
->Markus

[2012] Metal.de: Review – „Anthems For The World’s Downfall“ (DE)

[…]Vier Jahre später erscheint nun mit “Anthems For The World Downfall“ das dritte Langwerk der Band mit kaum weniger pathetischem Titel. Und diesmal ist es eigentlich nicht nur das übergeordnete Banner, welches dieses Prädikat verdient. Schließlich haben sich die Jungs auch irgendwo etwas weiterentwickelt, bauen die Dramaturgie ganz nett in ihre Mixtur aus Death- und Black Metal ein und scheinen generell von ihrem relativ stabilen Line-Up zu profitieren.[…]
->Patrick

[2012] Abgrund Magazin: Review – „Anthems For The World’s Downfall“ (DE)

[…]Es klang typisch nach „Witticism“ und das mochte ich damals schon. Es gibt mal ruhigere
Stellen & mal welche, die einfach alles kurz und klein hauen.[…]
->David

[2012] Interview – Fatal Underground (DE)

[…]Witticism haben mit ihrer zuletzt veröffentlichten Scheibe „Shadows Of Thy Creation“ bewiesen, dass sie ihre Musik lieben und in der Lage sind starke Sons zu kreieren. Und so saß iich am Mittag des 7.Mai 2012 am Rechner und führte spontan mit WITTICISM Frontmann Stefan Zenkert (in dessen Mittagspause) folgendes Short-Cut-Interview…[…]
->Danny B. / Fatal Underground #38

[2009] Live Review – Detmold Newspaper (DE)

[…]Stille Nacht? Auch in der besinnlichen Jahreszeit mus einen nicht alles heilig sein. […] Drinnen folge ich dem echt dicken Klangteppich, in dem meine Füsse versinken[…]
Das ist schon fast eine sinnliche Erfahrung.[…]
->Martina Karaczko

[2009] MetalZone.gr: Review – „Shadows Of Thy Creation“ (EN, GR)

[…]After the Oden’s Rain 2006 and the Fragment Of Our Dignity EP that came out the same year, the German Witticism return with their new album which has the title Shadows Of Thy Creation. The cover of disk refers in something dark and extreme and the things are just like that.[…]
->Vassilis Mazaris

[2009] Interview – Fatal Underground (DE)

[…]“Liebevoll grobes Zeug“ […] Die Thüringer haben live bereits überzeugen können, das Übrige tat dann deren Album Debut „Shadows Of Thy Creation“, das ein amtliches Werk mit Einflüssen der traditionellen ’90iger Death Metal Schule ist.[…]
->Danny B. / Fatal Underground #32

[2008] Live Review – Fatal Underground (DE)

[…]Nachdem WITTICISM dann ihren Siegeszug in Berlin mit „Shades of Deviation“ offiziell beendet hatten, konnte die Meute die Jungs
nicht ohne Zugabe ziehen lassen & so gab`s mit „Gathering the Dead“ nochmal genau das, womit man den „Liedreigen“ eröffnet hatte – das volle Brett WITTICISM[…]
->Danny B. / Fatal Underground #29

[2008] Legacy: Review – „Shadows Of Thy Creation“ (DE)

[…]Metal ist doch was für Schlaue[…]
Gern im Midtempo grooven die Thüringer, manchmal gehts tempomäßig bergauf.
Dazu grunzt Kollege Zenkert wie Kamerad heiserer Hirsch, das Schlagzeug bollert gern und doppelt[…]
->Legacy #53 / SW

[2008] Vampster.com: Review – „Shadows Of Thy Creation“ (DE)

[…]Die fleißigen Studenten von WITTICISM widmen sich nicht nur der Wissenszufuhr fürs Köpfchen, sondern lassen diesem auch etwas Zugluft zukommen, wenn sie ihn zum gut gespielten Death / Black Metal herumwirbeln. Die 2004 gegründete Band, die bereits auf zwei Demos und ein Debütalbum zurückblicken kann, tritt mit „Shadows Of Thy Creation“ ein zweites Mal an die Öffentlichkeit[…]
->Vampster.com 30.04.2008

[2008] Metal.de: Review – „Shadows Of Thy Creation“ (DE)

[…]WITTICISM haben ihre Hausaufgaben durchaus gemacht, haben fett produziert, beherrschen ihre Instrumente – aber leider reicht das nicht für ein Top-Album![…]
->Metal.de

[2008] NEWSPAPER – Shadows Of Thy Creation Release-Show (DE)

[…]Metalfans ließen sich trotz einiger Konkurrenzkonzerte im Umland die Releaseparty nicht entgehen[…]
->Idsteiner Anzeiger / Idsteiner Zeitung / Idstein

[2007] WHISKEY&SODA – Jailbreak Gig Review (DE)

[…]Man soll die Feste ja bekanntlich feiern wie sie fallen und ein Fest war der 15jährige Geburtstag der Berliner Metalkneipe Jailbreak auf jeden Fall wert.[…]

[2007] Live Review – 5. ChronicalMoshersOpenAir (DE)

[…] Nach kurzer Umbaupause folgt die Thüringer Band WITTICISM,
die mit voller Breitseite DeathMetal daher schlittert.
Druckvoll, ja fast treibend quält sich der fast episch anmutende Sound aus den Boxen, eingängig aber dennoch nicht langweilig,
da sich schnelle mit langsameren Parts und Growlpassagen mit herrlichen Schreipassagen abwechseln, die mit einem Gastsänger
namens Erik verwirklicht werden.
Insgesamt hinterlassen die Jungs einen guten Eindruck und wer mag,
kann ruhig ein Ohr bei der EP „Fragments of our Dignity“ riskieren. […]
->FriendsOfMisery / germanenhelga

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